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Crafting digital excellence
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Schnittstellen, die Ihre Systeme miteinander reden lassen

Dieselbe Bestellung im Shop, im ERP und in der Buchhaltung – dreimal von Hand erfasst. Eine Schnittstelle übernimmt diesen Abgleich automatisch, ohne dass eines Ihrer bestehenden Systeme ersetzt werden muss.

„Heute profitieren wir von maßgeschneiderten digitalen Prozessen mit nahtloser ERP-Anbindung, die uns täglich wertvolle Arbeitsstunden sparen.“

Kai Veser · Hausmeisterdienst VESER

Herausforderungen

Was getrennte Systeme täglich kosten

Jedes System für sich funktioniert. Teuer wird der Zwischenraum: überall dort, wo Menschen die Lücke zwischen zwei Programmen mit Copy-und-Paste schließen.

Dieselben Daten an drei Stellen

Ein neuer Kunde wird im CRM angelegt, im ERP noch einmal und in der Buchhaltung ein drittes Mal. Jede Adressänderung bedeutet dieselbe Arbeit erneut – und die Gewissheit, dass irgendwo ein veralteter Stand liegt.

Der Export-Import-Montag

Jede Woche dieselbe Routine: CSV aus dem einen System ziehen, Spalten in Excel umsortieren, ins andere importieren. Eine halbe Stunde, die sich niemand notiert – multipliziert mit 52 Wochen und allen, die sie machen.

Niemand weiß, welcher Stand gilt

Der Vertrieb nennt einen Preis, die Buchhaltung einen anderen, das Lager meldet Ware, die längst verkauft ist. Wenn jedes System seine eigene Wahrheit hat, entscheidet am Ende der Zufall, wer recht behält.

Kunden fragen nach Daten, die längst da sind

„Wo bleibt meine Lieferung?“ – die Antwort steht im ERP, nur eben nicht dort, wo der Kunde nachsehen könnte. Also klingelt das Telefon, und jemand tippt ab, was eine Schnittstelle automatisch anzeigen würde.

Über mich

Wer Ihre Systeme verbindet

Dennis Koch – Softwareentwickler aus Freiburg

Schnittstellen sind selten dort schwierig, wo die Dokumentation aufhört – sondern dort, wo zwei Systeme dieselbe Sache unterschiedlich nennen. Welche Kundennummer gilt? Was passiert mit Teillieferungen, Storni, Nachlässen? Diese Fragen entscheiden über den Erfolg einer Anbindung, nicht die Wahl des Protokolls.

Aus über 100 Projekten kenne ich die Eigenarten gewachsener Systemlandschaften – von der sauberen REST-API bis zum Altsystem, das seine Daten nur als nächtlichen CSV-Export herausgibt. Beides lässt sich anbinden, wenn man die Ausnahmen vorher kennt.

12+
Jahre Erfahrung
100+
realisierte Projekte
5,0 ★
aus 20 Google-Bewertungen

Lösung

Eine Verbindung, die von selbst läuft

Eine Schnittstelle ist kein einmaliger Datentransfer, sondern ein Vorgang, der jeden Tag zuverlässig funktionieren muss – auch dann, wenn eine Seite gerade nicht antwortet.

Bestehende Systeme bleiben

Ihr ERP, Ihre Buchhaltung, Ihre Branchenlösung: alles bleibt, wo es ist, samt eingespielter Abläufe und Schulungsstand. Verbunden wird nur der Datenfluss dazwischen – ohne Migrationsprojekt und ohne Umgewöhnung im Team.

Abgleich nach Ihrem Takt

Stammdaten nachts, Bestellungen im Minutentakt, kritische Vorgänge in Echtzeit per Webhook: Der Rhythmus richtet sich nach dem Prozess, nicht nach dem, was technisch am einfachsten wäre.

Fehler fallen auf, bevor Sie sie suchen

Übertragungen laufen über eine Warteschlange mit automatischer Wiederholung. Bleibt ein Vorgang hängen, werden Sie benachrichtigt – statt dass ein Auftrag stillschweigend verschwindet und drei Wochen später auffällt.

Eine eigene API für Kunden und Partner

Umgekehrt funktioniert es genauso: Wenn Ihre Kunden Bestellstatus, Dokumente oder Lagerbestände selbst abrufen sollen, bekommen sie eine dokumentierte Schnittstelle statt einer Telefonnummer.

Ehrlich gesagt

Wann sich eine Schnittstelle nicht lohnt

Eine Schnittstelle ist kein einmaliges Werkstück, sondern etwas, das dauerhaft läuft und betreut werden muss. In diesen vier Fällen spricht die Rechnung dagegen – und das sage ich Ihnen im Erstgespräch auch dann, wenn es gegen einen Auftrag für mich spricht.

Die Daten wandern nur einmal

Beim Umzug von einem System ins nächste geht es um einen einmaligen Import. Der ist als Skript erledigt und braucht danach niemanden mehr – eine dauerhafte Anbindung wäre reiner Overhead.

Ein fertiger Dienst reicht

Zwei verbreitete Cloud-Produkte, ein simpler Auslöser, keine eigene Logik dazwischen: Dafür gibt es Baukästen wie Make oder Zapier. Individuell wird es erst, wenn übersetzt, geprüft oder mit Sonderfällen umgegangen werden muss.

Zu wenig Bewegung

Fünf Datensätze im Monat sind von Hand schneller erfasst, als Entwicklung, Betrieb und Überwachung einer Schnittstelle kosten. Interessant wird es bei täglicher Wiederholung.

Das System fliegt ohnehin raus

Steht die Ablösung eines der beteiligten Systeme im nächsten Jahr an, wird die Anbindung zweimal bezahlt. Dann lieber die Ablösung abwarten – oder gleich über eine eigene Anwendung nachdenken.

Ablauf

So läuft eine Anbindung ab

Von der Bestandsaufnahme der beteiligten Systeme bis zum überwachten Dauerbetrieb.

Erstgespräch

In einem kostenlosen 30-minütigen Gespräch klären sich Ihre Anforderungen, Ziele und Rahmenbedingungen.

Konzept & Angebot

Sie erhalten ein detailliertes Konzept mit klarem Funktionsumfang und transparentem Kostenvoranschlag.

Entwicklung

Iterative Umsetzung mit regelmäßigen Abstimmungen – Sie sehen jederzeit den aktuellen Stand.

Testing & Launch

Gründliche Qualitätssicherung, gemeinsame Abnahme und Einweisung Ihres Teams.

Wartung & Support

Laufende Sicherheitsupdates, technischer Support und Weiterentwicklung nach Bedarf.

Kundenstimmen

Was Kunden davon haben

Dennis ist für uns ein absoluter Glücksgriff. Er hat unter anderem unsere Spezifikationsdatenbank aufgebaut und dabei von Anfang an gezeigt, was wirklich gute Zusammenarbeit ausmacht: extrem schnell, sehr präzise, fachlich stark und dabei jederzeit zuverlässig.

Was ich an der Zusammenarbeit besonders schätze: Dennis arbeitet sich unglaublich schnell in komplexe Anforderungen ein, denkt mit, liefert sauber strukturierte Lösungen und reagiert auf Rückfragen oder Anpassungen außergewöhnlich schnell. Gerade bei Projekten, bei denen Genauigkeit, saubere Umsetzung und ein hohes Maß an Verlässlichkeit entscheidend sind, ist das enorm viel wert. Man merkt sofort, dass hier nicht einfach nur „umgesetzt“ wird, sondern dass echtes Verständnis für Prozesse, Anforderungen und sinnvolle digitale Lösungen vorhanden ist. Klare Empfehlung für alle, die einen starken, schnellen und fachlich sehr kompetenten Partner für digitale Projekte suchen.

Michael Behr
Michael Behr
Nutramaxx® Food GmbH

„Nach dem Wechsel von einer großen Agentur hat Dennis unsere Plattform im Grunde neu aufgebaut – deutlich sauberer, schneller und kosteneffizienter. Sämtliche Prozesse laufen inzwischen automatisiert und Anpassungen werden ohne endlose Abstimmungsschleifen umgesetzt. Was uns am meisten überrascht hat: wie viel man mit einer einzelnen Person umsetzen und sparen kann, die wirklich weiß, was sie tut. Unsere Conversions haben sich spürbar verbessert – fachlich und menschlich ein absoluter Gewinn.“

Denis Barcic
Denis Barcic
PSYNOW GmbH

Referenzen

Angebundene Systeme im Einsatz

Von der ERP-Synchronisation im Facility Management bis zum Kundenportal, das seine Daten aus dem Bestandssystem zieht – jeweils mit ausführlicher Case Study.

FAQ

Häufige Fragen

Was, wenn unser System gar keine API hat?
Dann gibt es fast immer einen anderen Weg: geplante CSV- oder XML-Exporte über SFTP, direkter Lesezugriff auf die Datenbank, E-Mail-Anhänge oder Dateiablagen, die automatisch ausgewertet werden. Diese Wege sind weniger elegant als eine dokumentierte API, funktionieren aber zuverlässig. Sollte im Einzelfall wirklich kein sinnvoller Weg existieren, sage ich das im Erstgespräch – bevor Kosten entstehen.
Müssen wir dafür unser ERP ersetzen?
Nein. Der Sinn einer Schnittstelle ist genau das Gegenteil: Ihre bestehenden Systeme bleiben, wo sie sind, samt eingespielter Abläufe und Schulungsstand. Verbunden wird nur der Datenfluss dazwischen.
Wie oft werden die Daten abgeglichen?
Das richtet sich nach dem Prozess. Ein nächtlicher Abgleich reicht für Stammdaten meist aus, Bestellungen oder Lagerbestände laufen häufig im Minutentakt. Wo das Zielsystem Webhooks unterstützt, geschieht die Übertragung in Echtzeit – also im Moment der Änderung.
Was passiert, wenn das andere System ausfällt?
Übertragungen laufen über eine Warteschlange: Ist das Gegenüber nicht erreichbar, wird der Vorgang gespeichert und automatisch wiederholt, sobald es wieder antwortet. Bleibt der Fehler bestehen, werden Sie benachrichtigt – statt dass Daten stillschweigend verloren gehen.
Was kostet eine Schnittstelle?
Deutlich weniger als eine komplette Anwendung: Eine einzelne Anbindung beginnt bei etwa 2.500 €. Ausschlaggebend ist, wie gut die beteiligten Systeme dokumentiert sind und wie viel zwischen ihren Datenmodellen übersetzt werden muss – eine saubere REST-API ist schneller angebunden als ein Altsystem mit eigenwilligem Exportformat. Im Erstgespräch erhalten Sie eine grobe Einschätzung, der Kostenvoranschlag folgt mit dem Konzept.
Bieten Sie Hosting und Wartung an?
Ja. Nach dem Launch fallen monatliche Kosten für Hosting und Wartung an. Die Pauschalen beginnen bei rund 150 € im Monat und richten sich nach Serveranforderungen und Support-Intensität. Enthalten sind Serverbetrieb, regelmäßige Sicherheitsupdates, Framework-Upgrades, Performance-Monitoring und technischer Support. Gehostet wird auf deutschen Servern nach DSGVO-Vorgaben. Die individuelle Kalkulation dieser laufenden Kosten erhalten Sie mit dem Konzept.
Dennis Koch

Nächster Schritt

Welche Systeme sollen miteinander reden?

Schreiben Sie mir, welche Programme bei Ihnen im Einsatz sind – in einem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch klärt sich, ob und wie sie sich verbinden lassen.

Auf E‑Mails antworte ich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.